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TEEEXPERTE WERDEN

Was Sie schon immer über Tee wissen wollten

Tee ist eines der ältesten und vielfältigsten Getränke weltweit. Wie kaum ein anderes Lebensmittel vereint Tee geschmacklichen Reichtum und positive Wirkung in einer einzigen Tasse. Er belebt am Morgen, nimmt uns den Durst, beruhigt nach einem hektischen Tag. Er schmeichelt der Figur, kann kühlen wie auch wärmen und verschafft uns Genuss. Aber wissen Sie über Tee? Über seine Herkunft, die unterschiedlichen Sorten und über die richtige Zubereitung? Hier finden Sie alles, was sie schon immer über Tee wissen wollten.

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TEEGESCHICHTE(N)

Von China in die ganze Welt

Rund 5000 Jahre alt ist die Tradition des Teetrinkens in China. Seitdem hat sich viel verändert, viele ist aber auch geblieben. Aufgrund seines positiven Einflusses auf Leib und Seele und des geschmacklichen Reichtums wird das Aufgussgetränk aus der Teepflanze – der Camelia Sinesis – heute weltweit geschätzt.

Tee – ein einflussreiches Gut

Tee zählt nach Wasser weltweit zu den wichtigsten Getränken des Menschen. Dabei ist Tee nicht nur ein Getränk und Genussmittel, sondern hat – vor allem in Asien – eine sehr wichtige medizinische Bedeutung. Und nicht nur die Briten sind in unseren Breitengraden für ihre „Tea-Time“ bekannt. Auch in Österreich trinkt durchschnittlich jeder Einwohner 28 Liter Tee pro Jahr.

Der weltweite Teekonsum prägt seit vielen Jahrhunderten unsere Wirtschaft, Politik und auch den Handel – allen voran die Seefahrt.

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Die Entdeckung des Tees

Der chinesischen Legende nach wurde Tee an einem Frühlingsabend im Jahr 2737 v. Chr. vom chinesischen Kaiser Shen Nung entdeckt. Erschöpft von einer langen Reise, kochte er unter einem Baum Wasser ab, um damit seinen Durst zu löschen. Ein leichter Windstoß wehte ein paar Blätter in das Wasser, welches sich daraufhin hellgrün verfärbte und einen angenehmen Duft entwickelte. Der Kaiser probierte das Getränk und war vom Geschmack und der belebenden, erfrischenden Wirkung der Mischung sehr angetan. Der Baum entpuppte sich als wilder Teebaum, und so wurde der Tee entdeckt.

Eine indische Legende erzählt eine andere Entdeckungsgeschichte. Demnach entdeckte Prinz Dharma, der dritte Sohn des damaligen Königs Kosjuwo, bei einer buddhistischen Mission in China. Um sich seiner Mission würdig zu erweisen, legte der Prinz ein Gelübde ab, neun Jahre lang nicht zu schlafen. Gegen Ende des dritten Jahres überfiel ihn eine leichte Müdigkeit, welcher er wohl erlegen wäre, hätte er nicht zufällig die Blätter eines wilden Teestrauchs gepflückt und gedankenverloren gekaut. Die belebende Wirkung der Teeblätter taten ihre Wirkung und hielten den Prinzen auch die restlichen sechs Jahre seiner Mission wach.

Von China in die ganze Welt

Erst Jahrhunderte später – um 552 n. Chr. – brachten buddhistische Mönche den Tee nach Japan. In Europa wurde die belebende Pflanze zum ersten Mal um 900 n. Chr. erwähnt. Arabische Seidenhändler berichteten von einer Steuer auf Blätter, aus denen man ein Getränk „sakh“ (cha) zubereite. Auch Marco Polo erwähnte 1285 die Teesteuer, jedoch nicht den Tee. Dessen Anbau, Zubereitung und Wirkung beschrieb erst 1559 der Italiener Giovanni Battista Ramusio. Araber, christliche Missionare und Seeleute brachten den ersten grünen Tee aus China nach Europa.

Tee auf dem Seeweg

Anfang des 17. Jahrhunderts führten die Niederländer den Tee als Genussmittel ein. Die Niederländisch-Ostindische Companie hatte damals ein Fernost-Monopol. 1610 kam der erste Tee aus Japan auf Segelschiffen über Java nach Amsterdam. Ab 1637 beauftragte die Niederländisch-Ostindische Companie den Generalgouverneur von Batavia, jedem Handelsschiff eigene Kisten chinesischen und japanischen Tees beizuladen. Der Weg führte auf hochbordigen Segelschiffen um das Kap der Guten Hoffnung. Ab 1699 ging der Teehandel auf dem Seeweg über das Meer auf die Britisch-Ostindische Companie über, welche bis 1833 das China-Monopol inne hatte. Da die Reise von China oder Japan nach England 6-9 Monate dauerte, sich aber bei verspätetem Auslaufen durch widrige Monsunwinde auch um ein Jahr verzögern konnte, litt die Qualität des nach Europa transportierten Tees erheblich. Zweimal wurde auf jeder Reise der Äquator gekreuzt. Hitze und Feuchtigkeit fügten dem Aroma des Tees großen Schaden zu. Nach dem Ende des China-Monopols 1834 und der Abschaffung der englischen „Navigation Act“ 1849, nach der Waren aus Übersee nach Großbritannien nur auf englischen Schiffen eingeführt werden durften, entstand der britischen Schifffahrt vor allem von den Amerikanern eine heftige Konkurrenz. So musste die Reise verkürzt werden.

Das wurde durch die Tee-Clipper erreicht, Segelschiffe mit vier oder mehr Masten, scharfem Bug und schlankem Rumpf. Sie besaßen verhältnismäßig große Ladekapazität bei niedriger Tonnage und erreichten hohe Geschwindigkeiten. Im Jahre 1866 erreichten zwei britische Tee-Clipper England bereits nach 99 Tagen. Der berühmteste der britischen Tee-Clipper ist die 1869 erbaute Cutty Sark, die heute noch in Greenwich an der Themse zu besichtigen ist. Im selben Jahr wurde der Suezkanal eröffnet. Dadurch verkürzte sich der Weg zu den Tee-Anbaugebieten wesentlich, z.B. nach Sri Lanka um 7.000 km. Damit wurde der Teetransport auch für Dampfschiffe möglich, die auf dieser Route genügend Möglichkeiten zum Bunkern von Kohle fanden. Das Ende der Clipper war gekommen, der Weg in das Zeitalter der modernen Handelsschiff-Fahrt begann.

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Tee auf dem Landweg

Mitte des 17. Jahrhunderts kam der Tee mit Karawanen von Peking durch die Wüste Gobi, quer durch Sibirien bis an den Baikalsee und weiter zur Wolga. Noch bis in das 19. Jahrhundert hatte der „russische“ Karawanentee eine angeblich bessere Qualität als der auf dem Seeweg beförderte Tee, der in feuchten, geteerten und dumpf riechenden Laderäumen gelagert war und entsprechend muffig schmeckte, weshalb man ihn zuckerte. Es handelte sich hier um grünen, unfermentierten Tee aus China und Japan.

Teeimport heute 

Um den weltweiten Bedarf an Tee zu decken, werden jährlich rund 3 Millionen Tonnen Tee geerntet. Ab 1952 bis 1998 waren die regelmäßigen Auktionen der Londoner Tea Exchange der wichtigste Umschlagplatz für Tee in Europa. Heute wird Tee an Börsen in den Produktionsländern gehandelt. Darunter finden sich Städte wie Kalkutta, Colombo und Mombasa.

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DIE CAMELLIA SINENSIS

Eine Pflanze mit hohen Ansprüchen

Die Teepflanze Camellia sinensis ist eine Pflanzenart aus der Gattung Kamelien innerhalb der Familie der Teestrauchgewächse (Theaceae). Durch ihre hohen Standortansprüche kann sie nur in ganz bestimmten Regionen der Welt – nämlich rund um den Äquator – kultiviert werden, was sie einem sehr wichtigen Handelsgut für die Teeanbaugebiete macht. Dazu zählen neben den bekanntesten wie China, Japan und Indien auch Sri Lanka, Indonesien, Vietnam, Kenia und Tansania. Ausschließlich aus den Blätter der Camellia sinensis wird echter Tee gewonnen.
Für den erfolgreichen Tee-Anbau bedarf es viel Erfahrung, gebirgiges Hochland und mühevolle Handarbeit. Die anspruchsvollen Pflanzen danken einer liebevollen Pflege mit einem stattlichen Alter von bis zu 100 Jahren und durchschnittlich 1.500 Kilogramm fertigen Tee pro Hektar.

Heutige Teepflanzen sind Züchtungen, die durch die Kreuzung der beiden Tee-Urpflanzen Thea Sinensis und Thea Assamica entstanden sind. Während die Thea Sinensis leichten, aromatischen Grün- und Schwarztee liefert, produziert die Thea Assamica eher würzig-kräftigen Schwarztee.
Als absolutes Urgestein der Teepflanzen gelten Camellia sinensis und Camellia assamica. Die heutigen Teepflanzen ergeben sich aus Kreuzungen und Züchtungen dieser beiden Pflanzen. Die Zuständigkeit der beiden Pflanzen ist klar geregelt. Die Camellia sinensis ist für leichten, aromatischen Grün- und Schwarztee verantwortlich und die Camellia assamica für würzigen und kräftigen Schwarztee.
Die abwechslungsreichen Stile, Geschmacksnuancen und Tassenfarben der ungefähr 1.500 verschiedenen Teesorten ergeben sich – ähnlich wie bei Wein – von der Höhenlage, dem Boden, den Wind- und Wetterverhältnissen sowie der Qualität des Kultivierens und Pflückens. Dank dieser Faktoren bietet die Teepflanze abwechslungsreichen Genuss.

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Teeverarbeitung

Wie bereits erwähnt, werden die Blätter der Camellia senensis von Hand gepflückt. Anschließend werden sie weiterverarbeitet. Welken, Rollen, Oxidieren, Trocken, Sortieren und Verpacken – es braucht viele Schritte bis zum fertigen Tee.

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● Welken

In den Welkkammern werden die Blätter ausgebreitet und zwischen 10 und 30 Stunden getrocknet, bevor sie weiterverarbeitet werden.

● Rollen

Diese außerordentlich arbeitsintensive Aufgabe der Teeverarbeitung wurde ursprünglich von Hand erledigt. Seit den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts und mit der industriellen Revolution hingegen, wurde dieser Prozess mechanisiert. Dabei wird der Tee in eine Rollmaschine gelegt, die auf dem Rolltisch horizontal rotiert. Dabei entstehen die gedrehten, drahtig anmutenden Teeblätter. Während des Rollens werden die Blätter außerdem aufgebrochen, womit automatisch der dritte Verfahrensschritt eingeleitet wird – die Oxidierung oder Fermentation.

● Oxidieren

Durch das Aufbrechen der Teeblätter treten Zellsäfte aus den gerollten Blättern aus. Diese Zellsäfte verursachen einen Oxidationsprozess, welcher in der Teeherstellung auch Fermentation genannt wird. Für eine optimale Oxidation werden die Blätter in einem sogenannten „Fermentierraum“ bei einer Temperatur von rund 26°C ausgebreitet. Während der Oxidation, welche – je nach Teesorte – nur kurz oder bis zu Stunden dauert, verfärbt sich das Blatt und nimmt allmählich eine kupferrote Farbe an. Der Stand der Fermentation muss am Geruch des feuchten Blattes ständig kontrolliert werden. Von der richtigen Fermentation hängt ganz wesentlich die Qualität des fertigen Tees ab.

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● Trocknen

Normalerweise wird die Oxidation – je nach Urteil des Teeproduzenten – nach ungefähr einer bis drei Stunden durch „Feuern“ (Trocknung) des Tees abgebrochen. Dabei wird der Tee auf flachen Blechen langsam durch Heizkammern geschickt, in denen er sich beim Trocknen schwarz färbt. Dieses Verfahren muss sorgfältig kontrolliert werden, da zu geringes oder zu starkes Feuern die Qualität des Tees beeinträchtigen kann.

● Sortieren und Verpacken

Nach dem Trocknen erfolgt mittels einer Sortiermaschine die Aussiebung der verschiedenen Blattgrößen, auch Blattgrade genannt. Gesteuert durch die Maschenweite der Siebe, werden folgende Blattgrade gewonnen: großblättriger Blatt-Tee, Broken-Tee (mittelgrosse Teeblätter), Fannings (kleine Blatteilchen) und Dust (feinste Gradierung von Teeblatt-Teilchen). Die Blattgrade bezeichnen nur die Blattgröße, nicht aber Aussehen und Qualität. Fannings und Dust werden hauptsächlich für Beuteltee verwende

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Unterschiedliche Teesorten – unterschiedliche Verarbeitung

Grüner Tee: 

Der Grüntee entstammt derselben Teepflanze wie der Schwarztee und unterscheidet sich in der Zubereitung nur in einem Arbeitsschritt der Teeverarbeitung: Die Blätter des Grüntees werden nach dem Welken nur gedämpft. Aufgrund einer Dampfbehandlung behalten die Teeblätter ihre grüne Farbe.

Schwarzer Tee: 

Neben der orthodoxen Methode gibt es eine weitere Methode der Produktion – das CTC-Verfahren. CTC (Cut, Tear, Curl) bedeutet soviel wie Zerbrechen – Zerreißen – Rollen. Daraus entstehen die drei Blattgrade Broken, Fannings und Dust. Das grüne Blatt wird bei dieser Methode zunächst auch gewelkt, danach in der CTC-Maschine einmal gerollt und zerrissen. Die Tees der CTC-Maschine eignen sich gut für den Beuteltee.

Oolong Tee: 

Diese Teesorte wird ähnlich wie schwarzer Tee verarbeitet, jedoch mit wesentlich kürzerer Oxidationszeit. Dadurch erhält der Tee seine charakteristische kupferrote Farbe und ein leichtes Pfirsicharoma.

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TEEZUBEREITUNG

4 Schritte zum perfekten Teegenuss

Für perfekten Teegenuss müssen einige grundlegende Punkte beachtet werden. Unsere Madame Wu Tee-Experten haben die wichtigsten Punkte für die richtige Teezubereitung für Sie zusammengestellt:

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1. Schritt: Teemenge

Faustregel für die „richtige Dosierung“:
ein Teelöffel pro Tasse (0,2l)

2. Schritt: Wasser

Die Eigenschaften von Wasser spielen beim Aufguss eine entscheidende Rolle. Vorteilhaft ist chlor- und kalkarmes Wasser. Hartes Wasser deshalb vor der Teezubereitung durch einen Filter enthärten und immer frisches Wasser verwendet werden.

3. Schritt: Ziehzeit 

Ideale Ziehzeit:Grün- & Weißtee: 2-3 Minuten Oolongtee: 3 Minuten Schwarztee: 3-5 MinutenKräuter- & Rooibostee: 5 MinutenFrüchtetee: 10 Minuten

4. Schritt: Temperatur

Ideale Wassertemperatur: Grün- & Weißtee: 70-90°Oolongtee: 90°Schwarztee: 100°Kräuter- & Rooibostee: 100°Früchtetee: 100°

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Die richtige Teekanne

Teekannen werden aus unterschiedlichsten Materialien hergestellt. Wichtig ist vor allem, dass Sie die Teekanne nie mit Spülmittel zu säubern. Stattdessen nur mit heißem Wasser ausspülen. Bei Teeablagerungen einen feinen Schwamm verwenden.

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Tipps zur Aufbewahrung

Tee ist ein Naturprodukt und sehr empfindlich. Er muss kühl und trocken gelagert werden und sollte nicht neben stark duftenden Lebensmitteln stehen. Gut verschließbare Blechdosen oder lichtgeschützte Gläser sind am besten geeignet.

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BESTENS BERATEN

Der Madame Wu Tee-Kompass

Geschmäcker sind verschieden. Umso schöner, dass Tee mit seiner großen Auswahl und Sortenvielfalt für nahezu jeden Geschmack und jedes Bedürfnis etwas bereit hält. Mit unserem Tee-Kompass finden auch sie dank übersichtlicher Empfehlungen den richtigen Tee für sie und ihre Liebsten – denn über Geschmack lässt sich NICHT streiten.

Tee für jede Lebenslage

Egal ob Sommer oder Winter, morgens oder abends, zum Verschenken oder für das eigene Wohlbefinden – mit unserem übersichtlichen Tee-Kompass finden Sie garantiert den richtigen Tee für ihre ganz individuellen Bedürfnisse. Lassen Sie sich inspirieren.

AUF DEN PUNKT GEBRACHT

Der Madame Wu Teesorten-Kompass

Sie geben die Richtung vor, wir navigieren. Mit unserem Tee-Kompass finden Sie garantiert den richtigen Tee für Ihren ganz individuellen Geschmack.

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Schwarztee-Kompass

Nicht selten entscheidet Intensität und Geschmacksrichtung darüber, wie Schwarztee am besten zubereitet und genossen wird. Während feine, blumige Sorten und Mischungen eher pur getrunken werden, harmonieren nussig-cremige und malzig-würzige Schwarztees hervorragend mit Zucker und einem Schuss Milch oder Sahne.

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Grüntee-Kompass

Grüntee ist nicht gleich Grüntee. Viele unterschiedliche Faktoren und Verarbeitungsmethoden und machen aus ein und derselben Pflanze ein sehr vielfältiges Getränk, welches von fruchtig-blumig bis würzig-herb und von frisch-grasig bis fein-rund sämtliche Geschmacksrichtungen abdeckt.

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Kräutertee-Kompass

Frisch-spritzig, würzig-wärmend, fruchtig-süß oder herb – Kräutertee hat aufgrund seiner unzähligen Komponenten und Variationsmöglichkeiten viele Gesichter. Mit unserem Kräutertee-Kompass behalten sie den Überblick.

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Früchtetee-Kompass

Ganz gleich, ob sie es lieber beerig, exotisch, würzig-nussig oder spritzig-frisch mögen – bei unseren Früchtetees haben sie die Qual der Wahl. Hier finden sie auch zahlreiche säurearme Mischungen für unbeschwerten Teegenuss.

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Rooibostee-Kompass

Der intensive Geschmack von sonnengetrocknetem Rooibos-Tee harmoniert hervorragend mit einer Vielzahl unterschiedlichster Früchte und Gewürze. Von würzig bis fruchtig-süß und frisch bis cremig findet hier jeder seine Lieblingsmischung.

AUF DEN PUNKT GEBRACHT

Der Madame Wu Teesorten-Kompass

Sie geben die Richtung vor, wir navigieren. Mit unserem Tee-Kompass finden Sie garantiert den richtigen Tee für Ihren ganz individuellen Geschmack.

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Schwarztee-Kompass

Nicht selten entscheidet Intensität und Geschmacksrichtung darüber, wie Schwarztee am besten zubereitet und genossen wird. Während feine, blumige Sorten und Mischungen eher pur getrunken werden, harmonieren nussig-cremige und malzig-würzige Schwarztees hervorragend mit Zucker und einem Schuss Milch oder Sahne.

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Grüntee-Kompass

Grüntee ist nicht gleich Grüntee. Viele unterschiedliche Faktoren und Verarbeitungsmethoden und machen aus ein und derselben Pflanze ein sehr vielfältiges Getränk, welches von fruchtig-blumig bis würzig-herb und von frisch-grasig bis fein-rund sämtliche Geschmacksrichtungen abdeckt.

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Kräutertee-Kompass

Frisch-spritzig, würzig-wärmend, fruchtig-süß oder herb – Kräutertee hat aufgrund seiner unzähligen Komponenten und Variationsmöglichkeiten viele Gesichter. Mit unserem Kräutertee-Kompass behalten sie den Überblick.

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Früchtetee-Kompass

Ganz gleich, ob sie es lieber beerig, exotisch, würzig-nussig oder spritzig-frisch mögen – bei unseren Früchtetees haben sie die Qual der Wahl. Hier finden sie auch zahlreiche säurearme Mischungen für unbeschwerten Teegenuss.

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Rooibostee-Kompass

Der intensive Geschmack von sonnengetrocknetem Rooibos-Tee harmoniert hervorragend mit einer Vielzahl unterschiedlichster Früchte und Gewürze. Von würzig bis fruchtig-süß und frisch bis cremig findet hier jeder seine Lieblingsmischung.

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